Thorben Starke
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Über mich
Mein Name ist Thorben Starke, ich bin 45 Jahre alt und kandidiere für den Stadtrat, weil ich Verantwortung für unsere Stadt Nürnberg übernehmen möchte. Politik lebt für mich vom Machen – genau das bringe ich mit und möchte es auch in den Stadtrat einbringen.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich auf kommunaler Ebene für die Nürnberger Bürgerinnen und Bürger:
- Als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wöhrd organisiere ich Veranstaltungen wie die Reihe „Wöhrder Gebabbel mit Heijo Schlein“, in der wir Themen wie Bildungspolitik, Glück oder sexuelle Vielfalt diskutieren.
- Ich setze mich dafür ein, gesellschaftspolitische Inhalte zu den Bürgerinnen und Bürgern zu bringen – beispielsweise mit einer erfolgreichen Veranstaltung zum Thema Einsamkeit bei Jung und Alt, die ich gemeinsam mit anderen organisiert habe.
- Ich unterstütze städtische Projekte wie das Modellprojekt „Fußgängerfreundlicher Stadtteil Wöhrd und Rennweg“. Es ist großartig zu sehen, wie das Projekt Schritt für Schritt umgesetzt wird.
- Als Mitglied des Vorstands der SPD Nürnberg habe ich dazu beigetragen, unsere Partei strategisch und strukturell für die Zukunft gut aufzustellen.
- Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Nürnberg setze ich mich für Sichtbarkeit, Teilhabe und gelebte Vielfalt ein – nicht als Etikett, sondern als gelebte Realität.
Im Hauptberuf arbeite ich im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, wo es um Prozesse, Verantwortung und Entscheidungen geht, die Menschen unmittelbar betreffen. Seit zwei Jahren bin ich außerdem stellvertretendes Mitglied in den Personalräten des Bundesamtes. Ich bin es gewohnt, sorgfältig zu arbeiten, Konflikte fair zu klären und tragfähige Lösungen zu finden.
Meine Erfahrungen in Verwaltung und Politik reichen weit zurück: Während meines Jurastudiums habe ich im Bundesjustizministerium in Berlin gearbeitet, später unter anderem im Europäischen Parlament in Straßburg für eine SPD-Abgeordnete und für die damalige SPD-Justizsenatorin Jana Schiedek in Hamburg. Ich weiß also, dass eine gute Idee allein nicht reicht; man muss sie auch umsetzen können.
Privat lebe ich mit meinem Mann in Nürnberg und fühle mich hier längst zuhause. Ich bin fest mit unserer Stadt und besonders mit den Stadtteilen Wöhrd, Rennweg, St. Jobst, Erlenstegen, Schoppershof und Marienvorstadt verbunden.
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich neue Impulse setzen möchte. Ich sehe den Stadtrat nicht als Selbstzweck, sondern als Ort, an dem man konkrete Veränderungen anstößt. Dafür bringe ich Ideen, Erfahrung, Teamgeist – und vor allem den Willen mit, anzupacken.