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Kein Alt-Text hinterlegt. Bild: Maria Bayer

Ganz kurz zu mir

67 Jahre alt, seit 43 Jahren verheiratet, zwei Kinder, drei Enkeltöchter. Mein Hauptberuf war Journalist, mit Stationen in Nürnberg, München, Ingolstadt, Schwabach und Hilpoltstein. In den letzten Jahren vor meinem Ruhestand im Dezember 2022 war ich Betriebsratsvorsitzender im Verlag Nürnberger Presse.

Nürnberg ist eine tolle Stadt. Sie bietet alles, was Menschen brauchen: Arbeitsplätze, Schulen und Universitäten, spannende Kultur, vielfältige Freizeit-Angebote, divers Möglichkeiten zum Einkaufen, einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, und, und, und…

Herausragend ist die lokale Seniorenpolitik

Diese wird seit dem Zweiten Weltkrieg praktisch durchgängig von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten geprägt. Deren grundsätzliche Idee, dass ältere Menschen möglichst lange selbstständig und eingebunden in ihr Umfeld leben sollen, wird auf vielfältige Weise gepflegt und weiterentwickelt. Etliche nationale Preise zeugen davon, dass auf diesem Gebiet beispielhaft gearbeitet wird

Sehr gerne möchte ich mich dafür einsetzen, dass diese hohe Qualität gesichert bleibt.

Ich bin sicher: Eine Stadt, in der Senioren angenehm leben können, ist gut für alle Menschen. Sie bietet  ein sicheres Umfeld, bezahlbares Wohnen und den leichten Zugang zu digitalen Diensten. Lokale Medien schaffen Identität.

Sie bietet auch kurze Wege. Ich wohne im Stadtteil Glockenhof. Und wenn ich einen 15-minütigen Spaziergang beginnend an meiner Haustüre unternehme, finde ich alles, was man braucht, zum Beispiel: Zwei Discounter, drei Supermärkte, einen Biomarkt, mehrere Arztpraxen, vier Bäckerei-Filialen, mehrere Ärzte, Friseure, Apotheken, Gastronomie mit Essen aus mindestens acht Nationen, Cafés, zwei Fahrradhändler, einen Waschsalon, drei große Kirchen und das Südstadbad.

Ehrenamt bereichert

Neben meinem Haupt-Beruf als Journalist – vielleicht erinnern Sie sich an meine Beiträge in den Nürnberger Nachrichten und im Sonntagsblitz und lesen meine Artikel im Magazin sechs + sechzig – habe ich immer nach dieser Devise gelebt. Ich war Elternbeiratsvorsitzender der Holzgartenschule, Versammlungsleiter der Hörervertretung des Bildungszentrums, bin als Jugendfußball-Trainer mit der C-Jugend des TV Glaishammer Kreismeister geworden.

Ich habe mich viele Jahre in der Gewerkschaft ver.di engagiert, war als Vorsitzender der Bundes-Tarifkommission für die Zeitungsjournalist*innen ehrenamtlicher Verhandlungsführer in den Tarifverhandlungen mit den Verlegern. Seit über 20 Jahren gehöre ich der Jury für den Alternativen Medienpreis an.

Ich bin Schöffe am Landgericht Nürnberg-Fürth und ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht Bayern in Nürnberg. Regelmäßig bin ich als Wahlhelfer und Wahlvorsteher im Einsatz gewesen.

Berufsbegleitend habe ich ein Studium zum Stadt- und Regionalmanager erfolgreich absolviert. Und ganz speziell: Ich war einer der beiden Initatiatoren der ersten Münchner Museumsnacht, die Veranstalter dieses Events in Amsterdam habe ich ebenso beraten wie die Veranstalter der Langen Nacht der Wissenschaften in unserer Region.

Und die Partei

Als Mitbegründer, Namensgeber, stellvertretender Vorsitzender und Tenor pflege ich mein Hobby, das Singen, regelmäßig. Ich liebe das Schafkopf-Spiel – in Bernd Regenauers Bieroper „Zum Goldenen Giger“ bin ich als Schafkopfer auf der Bühne des Fürther Stadttheaters gestorben.

Gerne veröffentliche ich in sozialen Netzwerken

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