Claudia Kupfer-Schreiner
Im Netz
Über mich
1979 bin ich mit 25 Jahren in die SPD und in die GEW eingetreten. Seit mehr als 40 Jahren lebe ich, mit kurzen Unterbrechungen, in Nürnberg – und dort immer in der Südstadt: Ich bin aktives Vorstandsmitglied der SPD Lichtenhof und Südstädterin mit Leib und Seele.
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Schule und Bildung haben mich mein Leben lang begleitet: Als „gelernte Volksschullehrerin“ war ich 16 Jahre im Schuldienst, danach fünf Jahre beim Schul- und Kulturreferat der Stadt Nürnberg und ab 1997 bis zu meinem Renteneintritt 2018 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutschdidaktik an der Universität Bamberg. Dort habe ich mich auch als Stellvertretende Frauenbeauftragte für die Belange des weiblichen Personals an der Universität eingesetzt.
In der SPD Nürnberg bin ich Sprecherin des AK Bildung, der sich mit einer tollen Aktion für angst- und stressfreies Lernen an Nürnberger Schulen einsetzt.
zum Film der Aktion Exenfreie Zone
Ich bin Mitglied in zahlreichen Senioren- und Wohlfahrtsverbänden (AWO, VdK, Bayer. Blinden- und Sehbehindertenbund), Organisationen der Kultur und Bildung (Hans-Böckler-Stiftung, Karl-Bröger-Gesellschaft, Förderverein Pädagogische Initiativen Nürnberg) und der internationalen Solidarität (WG für Flüchtlingskinder Nürnberg, Städtepartnerschaftsverein Nürnberg-San Carlos, medico international, Schulprojekt in Guatemala, Projekt zur sozialen Absicherung von Schuhputzern in Bolivien).
Ich singe seit vielen Jahren mit großer Begeisterung in verschiedenen Chören und spiele Akkordeon im Kaffeehausorchester der Musikschule Fürth. Zusammen mit meinem Mann Andreas initiierte ich 2021 die Gründung des mittlerweile sehr erfolgreichen Nürnberger SPD-Chors MindestTon, der sich in den fünf Jahren seines Bestehens stetig weiterentwickelt und sich in der soziokulturellen Landschaft unserer Stadt fest etabliert hat.
In der Karl-Bröger-Gesellschaft, einer soziokulturellen Organisation, die sich für ein Recht auf Kultur für alle einsetzt, bin ich Stellvertretende Vorsitzende.
Hier erfährst du mehr über die Karl-Bröger-Gesellschaft und den SPD-Chor MindestTon:
Nachdem ich 2023 auf Listenplatz 21 für den Landtag kandidiert habe, bewerbe ich mich, mit nunmehr doch schon 72 Jahren, zum ersten Mal für den Stadtrat. Es erscheint mir zunehmend wichtig, dass wir Ältere weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben und dass wir dazu eine starke Vertretung brauchen, die sich für Senior*innen einsetzt: für gute Pflege, für bezahlbaren Wohnraum, für ein sicheres und barrierefreies Umfeld – und gegen Altersarmut und Altersdiskriminierung.
Damit sich Jung und Alt in Nürnberg gut aufgehoben fühlen und sicher hier leben können, müssen alle mitarbeiten, deshalb ist mir der Dialog zwischen den Generationen sehr wichtig. Dafür setze ich mich engagiert als Stellvertretende Vorsitzende der AG 60plus unserer Partei in Nürnberg ein.
Link zum Videostatemen „Leben im Alter“
Link zum Videostatement „Lotte Albrecht“
Ich möchte mithelfen, dass Nürnberg eine Stadt der Vielfalt bleibt, eine Stadt, in der sich alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, mit Respekt und Offenheit begegnen, eine Stadt, die Chancen für alle bietet. Dazu gehört für mich immer das entschlossene Eintreten gegen jegliche Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.
Und schließlich setze ich mich mit großen Engagement und Herzblut für den Wechsel ein: Nürnberg braucht wieder einen sozialdemokratischen Oberbürgermeister. Mit Dr. Nasser Ahmed haben wir einen großartigen Kandidaten, einen waschechten Nürnberger integer, authentisch und kompetent! Ich möchte mithelfen, dass wir als SPD 2026 wieder den Oberbürgermeister stellen. Damit Nürnberg wieder einer Stadt der Chancen wird. Für uns alle. Wir können es besser.