Eine Stadt, die ihre Jugend stärkt, investiert in ihre eigene Zukunft. Mit unserem Konzept „Nürnberg Young City“ rücken die Lebensrealitäten junger Menschen stärker in den Mittelpunkt der Stadtpolitik. Es geht um Räume zum Ausprobieren, für Sport, Begegnung und kulturellen Ausdruck – und um Orte, an denen man einfach zusammen sein kann, ohne etwas kaufen zu müssen. Kinder und Jugendliche sollen sich einbringen können, ihre Anliegen sichtbar machen und an demokratischen Entscheidungen teilhaben.
Deshalb werden Jugendhäuser, Aktivspielplätze und offene Angebote in allen Stadtteilen gestärkt und weiter ausgebaut. Sie schaffen Halt, Gemeinschaft und echte Beteiligung – direkt vor Ort.
Die Pandemie hat bei vielen jungen Menschen Spuren hinterlassen. Isolation, fehlende Begegnungen und Unsicherheit wirken bis heute nach, Einsamkeit und psychische Belastungen haben deutlich zugenommen. Darauf reagieren wir mit einem Ausbau der Unterstützung für psychische Gesundheit. Präventions- und Resilienzprogramme in den Stadtteilen, niedrigschwellige Beratung, ehrenamtliche Begleitung und eine bessere Vernetzung von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitsangeboten sorgen dafür, dass Hilfe früh ankommt. Gleichzeitig wird das Kinder- und Jugendhilfezentrum als Ort des Schutzes konsequent modernisiert und erweitert, damit kein Kind und kein junger Mensch allein bleibt.
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